Jensen & Doering – Ihr Ansprechpartner für Immobilien in Münster

Jensen & Doering – Ihr Ansprechpartner für Immobilien in Münster

Als Immobilienmakler, Wertgutachter und Bausachverständige helfen wir Ihnen jederzeit beim Kauf oder Verkauf von Immobilien in und um Münster.

Immobilien in Münster: Im Herzen von Westfalen sind wir für Sie da!

Seit über 1200 Jahren exisitiert Münster und gilt schon lange als eine der schönsten Städte Deutschlands. Die Vielfalt, zwischen Natur, Innovation und Historie, macht die Stadt zu einem beliebten Wohnort im Herzen der Region Westfalen. Kann die Stadt auch Sie überzeugen?

Als überregionaler Immobilienpartner kennt und schätzt unser Team Münster und das Münsterland. Sie suchen einen neuen Standort, zentral in Nordrhein-Westfalen, aber umgeben von Natur und landschaftlicher Idylle? Das Münsterland ist bekannt für seine schönen Ecken und glänzt mit seiner regionalen Hauptstadt Münster.
Gerne würden wir Ihnen dabei helfen, Ihre Träume in Münster zu verwirklichen. Unser Team, bestehend aus zertifizierten Immobilienmaklern, Bausachverständigen und Wertgutachtern, bietet Ihnen einen Service, der für die Region absolut einmalig ist: Durch unser kooperatives Arbeiten können wir individuell auf Sie und Ihre Wünsche eingehen und Diese verwirklichen. Ganz egal, ob Sie eine Immobilie kaufen, verkaufen oder vermieten möchten – Das Team von Jensen & Doering betreut Sie bestmöglich! Sie sind interessiert am schönen Münster, doch verfügen nicht über ausreichende Informationen? Kein Problem – Wir stellen Ihnen die Stadt vor:

Münster – Die nordrhein-westfälische Fahrradstadt

Zentral zwischen Dortmund und Osnabrück liegt die Stadt Münster, die bereits viele Jahrhunderte besteht. Bereits im sechsten Jahrhundert lag im Bereich des Domplatzes eine kleine Siedlung, die im achten Jahrhundert nach dem ersten Bischof ernannt worden ist: Münster. Als Bischofssitz wurde die Ortschaft der Zentralort des Umlandes, was zur Folge hatte, dass die Einwohnerzahl kontinuierlich anstieg. Daher bekam Münster bereits im zwölften Jahrhundert das Stadtrecht zugesprochen. Der Promenadenring, der bis heute gut erkennbar ist, entstand um 1200, als der Bau der Stadtmauer und der sechs Pfarrkirchen beendet worden ist. 

Als Mitglied und Vorort der Hanse in Westfalen war Münster zwischen dem 14. und 16. Jahrhundert von großer Bedeutung: Die prächtigen Kaufmannshäuser am Prinzipalmarkt sind zeitzeugen des blühenden Handels. Bis zu der Auseinandersetzung zwischen dem Volk und den Fürstbischof, welcher ebenso der Stadtherr war, wurden hier viele Geschäfte abgewickelt; besonders Kaufleute und Handwerker waren für Münster prägnant. Nachdem die Auseinandersetzungen während der Täuferherrschaft in den Jahren 1534 und 1535 ihre Höhepunkte erreichten, akklimatisierte sich die Lage in 1553 wieder und Münster erlangte seine städtischen Freiheiten zurück; die Stadt blühte wieder auf. Doch nur ein Jahrhundert später verlor die Stadt die Selbstverwaltungsrechte und musste sich dem Fürstbischof Christoph Bernhard von Galen unterwerfen. Als „Haupt- und Residenzstadt“ und Standort einer starken Garnison wurde die Stadt aus dem Barock von Domkurien, Adelshöfen und Klosterbauten geprägt. 

Das fürstbischöfliche Residenzschloss wurde zwar zwischen 1767 und 1787 errichtet, doch gegen die europäischen Großmächte konnte das Fürstentum sich nicht behaupten. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde Münster von den Preußen besetzt und von Napoleon geherrscht. Im Jahre 1815 wurde das Land, durch den Wiener Kongress, Preußen zugeschrieben. So wurde die preußische Provinz Westfalen gegründet, dessen Hauptstadt Münster ist. Zahlreiche Verwaltungs-, Justiz- und Militärbehörden haben ihren Sitz in der Stadt – bis heute. Nach der Wiedergründung erhielt die Universität Münster den Namen des Kaiser Wilhelms ll. Bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges erlebte Münster eine weitere blühende Zeit und wuchs zur Großstadt heran. Durch die notwendigen Eingemeindungen, die durch die kontinuierliche Zuwanderung veranlasst wurden, lebten um die Jahrhundertwende bereits über 100.000 Menschen in Münster. Eine zentrale Wasserversorgung mit Kanalisation, ein Gas- und Elektrizitätswerk, eine Straßenbahn und vieles mehr sorgten für eine hervorragende und innovative Infrastruktur. 

Die Jahre zwischen dem Ersten Weltkrieg und der Weimarer Republik waren auch für Münster Krisenjahre. Die Stadt fing in den 1920er Jahren zwar wieder an zu blühen, die Zeit des Nationalsozialismus zerstörte allerdings alles, was den Münsteranern lieb und heilig war. Münster erlebte als sogenannte „Gauhauptstadt“ die politische Gleichschaltung, die Judenverfolgung und den Bau von Kasernen; während des Bombenkriegs wurden circa 90% der Altstadt vollkommen zerstört. Mit dem Ende des Krieges stand die Bevölkerung, wie auch in vielen anderen Städten, vor einem Trümmerhaufen. Allerdings drängte das Volk dazu, die historische Altstadt wiederaufzubauen. Das alte Straßennetz blieb erhalten, einiges wurde neu gebaut, anderes liebevoll rekonstruiert – der wirtschaftliche Aufschwung folgte und besteht bis heute.

Das heutige Münster

Heutzutage ist Münster eine der beliebtesten Städte Deutschlands. Über 300.000 Menschen leben im Stadtkern und den ländlicheren Gebieten der Stadt. Rund 65.000 Studenten sprechen für die Modernität und eine extrem gute institutionelle Versorgung. Die hervorragende Infrastruktur mit zahlreichen Dienstleistungs-, Handels- und Verwaltungszentren, der zentralen Lage an der Autobahn A1, die Nähe zu den Niederlanden und zum Ruhrgebiet machen aus Münster einen hervorragenden Standort – für Firmen und Studierende, aber auch für Familien. Die wohlhabende Stadt verfügt nicht nur über eine historische Altstadt, in der das Leben pulsiert, sondern über zahlreiche ruhige Ecken im ländlichen Stil; hier findet jeder seinen Platz. Dafür, dass Münster eine solch beliebte Großstadt ist, sind die Immobilienpreise wirklich niedrig: der Quadratmeterpreis bei Eigentumswohnungen liegt bei durchschnittlich 2.400 Euro, der Kaufpreis von Häusern bei durchschnittlich 400.000 Euro. Da die Preise kontinuierlich steigen, ist ein Preisboom zu erwarten – Sie sollten also nicht lange abwarten, die Chance nutzen und in Münster investieren!

Münster besteht aus insgesamt sechs Bezirken: Mitte, Nord, Ost, Südost, Hiltrup und West. Damit Sie ein Bild über die Bezirke bekommen, stellen wir sie Ihnen im Folgenden vor.

Immobilienmakler Jensen & Doering

Mitte: Wo das Leben pulsiert

Die Münsteraner Mitte gilt als der Kernbereich der Stadt. Das ursprüngliche Münster, mit allen Höhen und Tiefen, ist hier verortet. Mit einer Fläche von rund 24 Quadratkilometern ist Münster-Mitte zwar nicht der größte Bezirk, doch durch eine Einwohnerzahl von über 126.000 der am stärksten besiedelte. Mitte besteht aus vier Teilbereichen, welche wiederum aus verschiedenen Vierteln bestehen, die teilweise von den offiziellen Stadtteilen abweichen. 

Das Leben in der Münsteraner Mitte pulsiert: Gastronomie, Shopping, Großstadtfeeling – Das alles bekommt man hier. Grünflächen an der Westfälischen Wilhelms-Universität und am Aasee, dem bekanntesten Ausflugziel von Münster, zeigen, dass selbst der Kernbereich der Stadt auch ruhig kann. Ruhiger ist es in Münster, im Vergleich zu anderen Großstädten, auch, weil die Münsteraner ein gewisses Verkehrsmittel besonders schätzen: Das Fahrrad ist für viele Einwohner der beste Freund, daher wird Münster auch als die Fahrradstadt bezeichnet. Die Immobilien in der Münsteraner Mitte sind von dem historischen Wiederaufbau geprägt: Neben Bauten des 20. und 21. Jahrhunderts bestehen einige Altbauten, die den historischen Kern der Stadt ausmachen. Neben Gewerbeimmobilien existieren in der Münsteraner Mitte vor allem Wohnungen, die von Studenten auch gerne als Wohngemeinschaften genutzt werden. Die Immobilienpreise sind in der Mitte am höchsten; die zentrale Lage ist sehr begehrt. Da die Preise stetig ansteigen lohnt es sich, noch heute in eine gewinnbringende Immobilie zu investieren. 

Pluggendorf – Das Studentenviertel im Innenstadtring

Eins der begehrten Viertel der Innenstadt ist Pluggendorf, was im Nordsüden der Mitte liegt. Es grenzt an den Aasee und ist somit in direkter Nähe zur Altstadt und einer der Hauptattraktionen von Münster. Das Viertel besticht durch tollen Wohnraum in günstiger Lage, besitzt allerdings kein typisches Stadtteil-Zentrum.
Heute leben viele Studenten in Pluggendorf – in den vergangenen Jahrhunderten waren es vor allem Menschen, die die Wäsche an der Pluggendorfer Mühle geblichen und gewaschen haben. Der Name entstand aus der Lage: Das Gebiet am Aasee war früher vor allem als Sumpflandschaft bekannt, sodass die Häuser auf Pfählen („Pluggen“) errichtet werden mussten. Von der Sumpflandschaft ist heute nichts mehr zu sehen; der Aasee gilt dafür als sehr populär. An sonnigen Tagen treffen sich hier sowohl alte als auch junge Münsteraner. Einige Cafés laden zu gemütlichen Stunden ein und Fußballübertragungen auf einer Großbildlandschaft ermöglichen weitere gemeinsame Aktivitäten. Außerdem befinden sich in direkter Nähe einige Einrichtungen der Universität. Die Vielzahl der Studenten verrät, dass das Viertel fast nur aus Mehrfamilienhäusern besteht. Doch auch Familien finden in den schicken Wohnungen ihren Platz. Pluggendorf ist beliebt und die Nachfrage an Wohnraum ist groß: So müssen auf kleinem Platz viele Wohnungen entstehen. Eigentumswohnungen liegen bei circa 2.550 Euro pro Quadratmeter und die Preissteigung von fast 20 Prozent zeigt, dass Pluggendorf als ein sehr beliebter Wohnort gilt und stetig wächst. Durch den regelmäßigen Wechsel ist dieser Stadtteil auch für Kapitalanleger interessant – sichere und gewinnerbringende Einnahmen sind garantiert!

Münster-Nord: 

Knapp 30.000 Menschen leben im Münsteraner Norden, welcher mit der Bundesstraße B219 mit der Innenstadt verbunden ist. Hier lautet die Devise „Von der Stadt zum Land“, denn die Bevölkerungsdichte verändert sich, umso weiter man sich vom Stadtzentrum entfernt. Der Stadtbezirk Nord umfasst die ehemals eigenständigen Gemeinden Kinderhaus, Coerde, Sprakel und die Bauerschaft Sandrup. Besonders von Familien wird der Münsteraner Norden geschätzt. Damit auch Sie sich ein Bild vom Norden machen können, stellen wir Ihnen den größten Stadtteil, Kinderhaus, vor: 

Kinderhaus

Seit knapp 700 Jahren besteht Kinderhaus – seit über 100 Jahren gehört der Stadtteil zu Münster. Heute leben rund 15.000 Menschen in dem Stadtteil, der seinen Namen einem Heim für Leprakranke zu verdanken hat. Das „der kinderen Hus“, welches im Mittelalter vor den Toren der Stadt errichtet worden ist, besteht bis heute. Genutzt wird das Gebäude heutzutage allerdings als Lepramuseum, um die Krankheit, die das Mittelalter bestimmte, zu erläutern. 

Lange Zeit bestand Kinderhaus nur aus dem Heim für Leprakranke, einer Kirche und den umliegenden Bauernhöfen. Erst nach der Eingemeindung im Jahre 1903 verdichtete sich die Bevölkerung. Von großen Kriegsschäden blieb der Stadtteil verschont; in den 50er Jahren wuchs Kinderhaus weiter. Der als ländliche geltende Vorort wurde schnell zum stark besiedelten Gebiet – Heute ist der ländliche Charakter kaum noch zu sehen. Das liegt auch daran, dass in Kinderhaus viele Siedlungen mit mehrstöckigen Wohnkomplexen bestehen. Als sozialer Mittelpunkt des Stadtteils gilt das Gebiet rund um den Idenbrockplatz. Einige Geschäfte und ein Bürgerhaus, in dem viele kulturelle Veranstaltungen stattfinden, sorgen nicht nur für ein gutes Angebot der Nahversorgung, sondern bieten auch potenzielle Freizeitaktivitäten an. Konzerte, Ausstellungen und Theateraufführungen finden hier in regelmäßigen Abständen statt. Das Jugendzentrum des Bürgerhauses „Wuddi“ bietet zahlreiche Möglichkeiten für Kinder und Jugendliche. Davon abgesehen gibt es in Kinderhaus eine Stadtbücherei und ein Hallenbad. Neben dem umfangreichen Freizeitangebot existieren in Kinderhaus viele Kindergärten und Schulen, weswegen der Stadtteil besonders für junge Familien attraktiv ist. Neben der vermutlich ältesten Schule Deutschlands, der Waldschule, existieren in Kinderhaus verschiedene Förderzentren für Kinder und Jugendliche mit geistigen und körperlichen Einschränkungen. 

Die „grüne Lunge“ von Kinderhaus, das Kinderbachtal, sorgt für den Ruhepol zwischen der dichten Bebauung. Viele Radfahrer und Jogger profitieren von den Gasselstiegen, die früher eine wichtige Verkehrsverbindung zwischen Münster und den Niederlanden darstellten. Das Wasserschloss Wilkinghege, welches heute als Hotel genutzt wird, sowie die Bezirkssportanlage sind weitere Ausflugsziele von Kinderhaus. 

Günstige Immobilien und die unmittelbare Lage zur Münsteraner Innenstadt machen Kinderhaus zu einem attraktiven Wohnort. Die Immobilienpreise liegen weit unterhalb des Durchschnitts von Münster. So haben hier auch junge Familien mit kleinem Budget die Möglichkeit, ihren Traum vom Eigenheim zu verwirklichen. 

Immobilienmakler Jensen & Doering

Münster-Ost: „grün und blau“

Drei Ortsteile mit weiteren Stadtvierteln umfasst der Bezirk im Osten von Münster. Über 20.000 Menschen leben in dem Bezirk, der vor allem durch die weiträumige Natur bekannt ist: Wiesen, Wälder, Flüsse und der Dortmund-Ems-Kanal bieten viel Raum für Aktivitäten in der Natur. Mit dem Landgestüt im nahegelegenen Warendorf ist es nicht verwunderlich, dass der Pferdesport in ganz Münster und vor allem in Münster-Ost zuhause ist. Die weitläufige Natur bietet daher nicht nur fabelhafte Möglichkeiten zum Radfahren und Wandern, sondern ebenso zum Reiten. Karten, wie „Fiets & Füße“, zeigen Ihnen tolle Strecken an. Neben den diversen Freizeitmöglichkeiten ist das Handwerk ein weiteres Steckenpferd von Münster-Ost: Einige Unternehmen haben sich hier, in Industrie- und Gewerbegebieten, angesiedelt. 

Handorf – Das „Dorf der großen Kaffeekannen“

Wegen der vielen Ausflugslokale, die vor allem am Fluss Werse Ende des 19. Jahrhunderts entstanden sind, wird Handorf auch das „Dorf der großen Kaffeekannen“ genannt. Das Gebiet um die St. Petronilla-Kirche besteht zwar schon seit dem elften Jahrhundert; eingemeindet wurde Handorf allerdings erst im Jahre 1975, weswegen man hier von einem recht jungen Stadtteil spricht. 

Bereits seit dem Ende des 19. Jahrhunderts gilt Handorf als ein beliebtes Ausflugsziel. Die Werse ist ganz prägnant für dieses touristische Treiben, denn die Kaffeeterrassen, die teilweise bis zu 1.200 Plätze angeboten haben, befinden sich vor allem an ihrem Ufer. Heute sind besonders an den Wochenenden und Feiertagen viele Menschen in Handorf zu sehen, die mit dem Fahrrad unterwegs sind. Doch auch hoch zu Ross lässt sich die Landschaft erkundigen. Mit dem Westfälischen Pferdezentrum ist Handorf ein attraktiver Ort für alle Pferdefreunde. Ein echter Geheimtipp für heiße Sommertage ist außerdem das nahegelegene Freibad Sudmühle. Neben den vielen Cafés am Ufer der Werse sind heutzutage auch viele Häuser und private Bootshäuser zu sehen. Außerdem ist der familiäre Stadtteil vor allem von Einfamilienhäusern geprägt, die preislich unterhalb des Münsteraner Durchschnitts liegen. Einige Mehrfamilienhäuser mit Wohnungen bieten noch günstigeren Wohnraum. Besonders beliebt ist der Stadtteil Handorf bei Familien und Pferdeliebhabern. Das liegt nicht nur am Pferdesport, sondern auch an der ländlichen Atmosphäre und dem guten Schulangebot. 

Münster-Südost:

Der Süd-Osten von Münster umfasst die ehemals eigenständigen Wohnbereiche Angelmodde, Gremmendorf und Wolbeck, welche heute als einzelne Stadtteile gelten; Gremmendorf teilt sich dabei in Gremmendorf-West und Gremmendorf-Ost. Über 27.000 Menschen nennen den Süd-Osten von Münster ihr Zuhause.

Angelmodde – Das Künstlerdorf mit einem vielfältigen Angebot an Immobilien

Mit seiner ländlichen Umgebung gilt Angelmodde als ein bevorzugter Wohnort von Münster. Der im 13. Jahrhundert entstandene und im Jahre 1975 eingemeindete Stadtteil ist Wohnort für über 7.400 Menschen und trägt seinen Namen dadurch, dass die Angel hier in die Werse mündet. 

Wasser spielt in Angelmodde überhaupt eine große Rolle: Neben der Werse umringen viele Zuflüsse das frühere Dorf, was in den vergangenen Jahrhunderten ein Problem war, denn es gab früher nur schlecht ausgebauten Übergänge, sodass Angelmodde lange Zeit von der Umgebung isoliert existierte. Erst als im Jahre 1926 eine befahrbare Brücke über die Werse gebaut worden ist, wuchs das einstige Künstlerdorf und etablierte sich im Laufe der Zeit als einer der beliebtesten Wohnorte. Das „Gallitzin-Haus“ im Angelmodder Weg wurde liebevoll restauriert und gilt heute als „Haus der Kultur“. Neben dem Leben und Werken der Amalie von Gallitzin (1748-1806), finden hier regelmäßige kulturelle Veranstaltungen statt: Von Ausstellungen bis hin zu Konzerten ist alles dabei. Heute liegt der Schwerpunkt von Angelmodde nicht mehr in der Kunst, sondern auf dem Gewerbesektor: Im Westen ist das Gewerbegebiet Osttor entstanden, welches zahlreiche Unternehmen beherbergt. Durch den Standort im äußersten Westen von Angelmodde sind das Wohnen und das Gewerbe gut voneinander zu trennen. Die Infrastruktur des Stadtteils ist überhaupt gut; neben einigen Bildungsanstalten besteht ein Seniorenheim – Einkaufen kann man entweder im Supermarkt oder aber auf dem Wochenmarkt am Clemens-Augsut-Platz.

Der Wohnungsmarkt in Angelmodde ist vielfältig: In verschiedenen Siedlungen sind alle Immobilien gegeben, die man sich vorstellen kann. Die Waldsiedlung besteht vor allem aus Einfamilienhäusern und die Wohnanlage Osthuesheide, welche früher der Wohnraum für britische Soldaten war, bietet mit Mehrfamilienhäusern heute günstigen Wohnraum. Mit 1.650 Euro pro Quadratmeter liegt der Preis für Eigentumswohnungen weit unter dem Münsteraner Durchschnitt. Angelmodde bietet sich daher sowohl für Kapitalanleger als auch für Menschen an, die in Münster sesshaft werden wollen. Übrigens: Angelmodde verfügt noch über viel Bauland. Sollten Sie also Vorhaben zu bauen, dann ist diese ländliche Gemeinde wohlmöglich Ihr Place-To-Be!

Münster-Hiltrup:

Der Bezirk Münster-Hiltrup im Süden ist einer der größten Bezirke und besteht aus drei beziehungsweise fünf Stadtteilen. Der heutige Stadtteil ist großenteils die einstige Stadt Hiltrup, welche sich heute in drei Stadtteile unterteilen lässt. Als die Stadt Hiltrup im Jahre 1975 nach Münster eingemeindet wurde, verlor sie ihre Unabhängigkeit. Heute gilt der Münsteraner Süden als besonders familienfreundlicher Bezirk.

Berg Fidel: Hoch hinaus

Der Stadtteil Berg Fidel, durch den die Bundesstraße B54 verläuft und die B51 grenzt, ist der höchstgelegene Stadtteil von Münster – was allerdings kaum merklich ist. Doch er ist nicht nur bekannt für seine Höhe: Berg Fidel gilt als sportliche Hochburg von Münster. Sowohl das Volleydrom als auch das Preußenstadion, in das bis zu 40.000 Menschen passen, sind hier verortet. Eine Indoor-Soccer-Halle, eine Bowlingbahn und der bekannte Skaters Palace runden das sportliche Angebot ab. Fußball, Skaten, Volleyball und mehr – Hier werden Sie aktiv! Mit dem Südpark im Norden des Stadtteils ist allerdings auch ein Naherholungszentrum gegeben. 

Berg Fidel gilt als äußerst vielseitig. Rund 6.000 Menschen leben im urbanen Stadtteil in der Nähe der Innenstadt. Der Stadtteil wird erst seit rund 100 Jahren besiedelt und bebaut; seit Ende der 1960er Jahren stieg die Bebauung stark an. Innerhalb von kürzester Zeit wurde Wohnraum erschaffen. Doch auch, wenn der „Weiße Riese“, ein Hochhaus mit 17 Geschossen, einen Akzent setzt, sind es zahlreiche Einfamilien- und Doppelhäuser, die den Stadtteil prägen. Der Kaufpreis für ein Haus liegt bei durchschnittlich 275.000€ – trotz der unmittelbaren Nähe zur Innenstadt liegt der Stadtteil Berg Fidel unterhalb des Durchschnitts. Berg Fidel ist ein aufblühender, hipper Stadtteil, der immer mehr Menschen anzieht. Die Urbanität, die verschiedenen Freizeitmöglichkeiten und die Nähe zur Innenstadt machen den Stadtteil besonders attraktiv. 

Münster-West:

Mit einer Fläche von über 83 Quadratkilometern gilt Münster-West als der größte Bezirk der Stadt Münster. In sechs Stadtteilen leben hier über 60.000 Menschen. Mit dem Aasee, dem Allwetterzoo-Münster, dem Universitätsklinikum und diversen Hochschulgebäuden ist Münster-West sowohl bei Jung als auch bei Alt sehr beliebt.

Gievenbeck: Der boomende Stadtteil

Der Stadtteil, welcher seinen Ursprung bereits im neunten Jahrhundert hat, war lange Zeit nicht im Fokus der Münsteraner. Zwar wurde Gievenbeck bereits zu Gründungszeiten besiedelt, doch die Bedeutung wuchs erst nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1920er Jahren wohnten grade mal 520 Menschen in dem Gebiet, welches erst im Jahre 1921 an die Stromversorgung angeschlossen wurde und zum Bezirk „Unterwasser“ gehörte. Da sich die Universität immer weiter westlich ausdehnte, wuchs auch die Popularität des im Westen liegenden Wohngebiet: Studierende und Universitätsangehörige wählten Gievenbeck als ihren neuen Wohnort aus. Seit den 1970er Jahren wird er gut besiedelt; die ersten Studentenwohnheime entstanden und Gievenbeck wurde immer beliebter. In den 1980er Jahren bildeten sich weitere Wohngebiete, sowie Schulen, Kindergären und alles, was eine gute Infrastruktur ausmacht – so ist Gievenbeck nicht nur interessant für Studenten. Besonders das Auenviertel wird von Familien und älteren Generationen sehr geschätzt. Das Viertel etablierte sich so stark, dass man von einem Ort im Ort sprechen kann: Alles ist innerhalb kürzester Distanz zu erreichen. 

Momentan leben rund 18.800 Menschen im Stadtteil Gievenbeck, doch die Tendenz ist stark steigend. Experten gehen davon aus, dass Gievenbeck in einigen Jahren der am stärksten besiedelte Stadtteil, neben der Innenstadt, sein wird – Absolut gewinnbringend! Als Kapitalanleger sind Sie hier also genau richtig.

Immobilienmakler Jensen & Doering

Münster: Eine grüne Stadt mit vielen Facetten

Sie sehen – Münster ist sehr vielseitig und hat einiges zu bieten. Der wunderschöne, historische Stadtkern mit wunderbaren Wohnungen und die Bezirke hinter der früheren Stadtmauer, welche ländliche Idylle schaffen, ermöglichen eine individuelle Auslebung Ihrer Immobilienträume. Mit Charme und Urbanität wächst Münster stetig weiter. Für Jung und Alt ist alles gegeben; die besten Ärzte, ein hervorragendes Bildungsangebot, die Pferdezucht und vieles mehr bieten überall Diversität. Ganz egal, ob Sie mitten in der Großstadt leben möchten oder die ländliche Ruhe in Nähe zur Innenstadt präferieren – Münster bietet Ihnen zig Gelegenheiten. Da die Stadt stetig wächst kommen Sie auch als Investor voll auf Ihre Kosten: Jede Immobilie ist ein Gewinn!

Als regionaler Immobilienmakler kennen und schätzen wir Münster und das umliegende Münsterland sehr. Es wäre uns eine Freude, Sie auf Ihrem Weg zur passenden Immobilie zu begleiten. Das Team von Jensen & Doering unterstützt Sie dabei mit zertifizierten Bausachverständigen und Wertgutachtern, die Ihnen den genauen und marktaktuellen Preis Ihrer Wunschimmobilie zusagen können. In enger Zusammenarbeit können wir Ihnen so einen absolut einzigartigen Service bieten und konkret auf Ihre persönlichen Wünsche eingehen. 

Wir stehen Ihnen jeder Zeit zur Verfügung. Lassen Sie sich in einem vollkommen kostenlosen und unverbindlichen Gespräch von uns persönlich überzeugen – Wir freuen uns auf Sie!

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